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Landtag fraktionsübergreifend für Salz-Pipeline PDF Drucken E-Mail
Der Thüringer Landtag hat sich am Mittwoch fraktionsübergreifend für eine Salz-Pipeline von den Kali-Abraumhalden zur Nordsee ausgesprochen.

Der hessische Düngemittelhersteller Kali+Salz müsse die Einleitung seiner Abwässer in die Werra beenden. «Die Verantwortung liegt jetzt ganz eindeutig beim Unternehmen», sagte der CDU-Abgeordnete Egon Primas. Dieses müsse die Pipeline auf eigene Kosten bauen oder andere Möglichkeiten zur Aufbereitung der Abwässer finden. Ziel sei, dass die Belastung in der Werra bis 2020 so weit zurückgeht, dass sie wieder als naturnaher Fluss gelten kann.

Erfurt (dpa/th)

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 26. Februar 2010 )
 
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