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350 Millionen Kubikmeter in den Untergrund versenkte Salzlauge sind nicht mehr genau zu lokalisieren, sagt Gerstungens Bürgermeister Werner Hartung. Nur soviel: die Menge breite sich gen Osten aus. Dass Kalilauge schon im Buntsandstein stecke, das wolle nur noch das Bergamt Thüringen nicht wahrhaben.

Quelle: TLZ vom 12.02.2009 Eisenacher Lokalteil S. 2
Letzte Aktualisierung ( Montag, 16. Februar 2009 )
 
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