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Runder Tisch will integriert werden PDF Drucken E-Mail
Ergänzung im Staatsvertrag gefordert

Kassel. (ep) Der Runde Tisch zum Gewässerschutz Werra und Weser/Kaliprodution fordert Ergänzungen im Staatsvertrag zwischen Hessen, Thüringen und dem Konzern K+S. Und: Er wolle bei Strategie und Entsorgungskonzept mitreden, bevor den Länden der Vertrag zur Abstimmung vorgelegt wird, heißt es in einer Mitteilung. Außerdem, so Prof. Brinckmann, "hält der Runde Tisch die Beibehaltung des Härtegrenzwertes für die Werra über November 2009 hinaus für voreilig." Im Gegensatz zu Thüringen wolle das Land Hessen am Runden Tisch vorbei entscheiden, war zu erfahren. Der drohte nämlich andrenfalls, seine Arbeit einzustellen.

Im Vertrag soll festgelegt werden, wie hinsichtlich des absehbaren Endes der Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund die Sicherheit der Produktion und die Belange von Werra und Weser in Einklang zu bringen ist. Der Vertrag beinhaltet hierzu Forderungen, wann K+S eine Gesamtstrategie und ein Integriertes Maßnahmenkonzept vorlegen muss. Die nächste Sitzung des Runden Tisches ist am 24. Februar.

Jensen Zlotowicz

Qelle: TLZ vom 29.01.2009
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. Januar 2009 )
 
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