|
|
Pressemitteilung der BI "Für ein lebenswertes Werratal" vom 01.01.2009 |
|
|
|
|
Stand der Technik herstellen!
Das Rennen um die wahrscheinlich letzte große Salzlagerstätte
Deutschlands im mittleren Unstruttal bei Roßleben geht in die heiße
Phase. Zwei große Spieler auf dem Kali-Düngemittelweltmarkt, die K+S-AG und
ein Konsortium um die israelische ICL-Gruppe haben ihre Bewerbung
eingereicht.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. Januar 2009 )
|
|
weiter …
|
|
|
Runder Tisch mit Ecken und Kanten |
|
|
|
|
Zwei
Jahre lang wurde gestritten, jetzt soll geredet werden.
Seit Dienstag
diskutieren Gegner und Befürworter der geplanten Salzlaugen-Pipeline zur Werra
gemeinsam an einem Runden Tisch. Eine Lösung sei möglich, aber nicht in Sicht,
hieß es zum Auftakt.
weiter ...
|
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. April 2008 )
|
|
|
Depots voll - K+S pumpt mehr Salz in die Werra |
|
|
|
|
Der Kasseler Düngemittelhersteller K+S muss künftig noch mehr Salzlauge in die Werra leiten. Die Entsorgung von Abwässern in riesigen Bohrlöchern wird eingestellt, die unterirdischen Depots sind voll.
28.03.2008
|
|
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. März 2008 )
|
|
weiter …
|
|
|
Klage gegen das Land Hessen wegen der Werraversalzung erhoben |
|
|
|
18 Kläger haben wegen der umstrittenen Salzeinleitungen in die Werra unter dem Datum vom 
19.12.2007 eine Feststel-lungsklage gegen das Land Hessen beim Verwaltungsgericht Kassel
erhoben. Die Kläger sind Gemeinden, Landkreise, kommunale Unternehmen und
Fischereigenossenschaften aus Hessen, Thüringen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 6. März 2008 )
|
|
weiter …
|
|
|