|
Offener Brief der Bürgerinitiative |
|
Wem können die Bürger noch vertrauen? |
|
weiter …
|
|
|
Offener Brief der WWA e. V. |
|
Versenken von Abwässern in den Untergrund Offener Brief an den Ministerpräsidenten des Landes Hessen |
|
weiter …
|
|
|
Offener Brief der Gemeinde Dippach |
|
Versuch einer Eigenbeantwortung |
|
weiter …
|
|
|
Offener Brief der Gemeinde Gerstungen |
|
Was haben Thüringer Behörden zu verbergen? |
|
weiter …
|
|
|
Was hat Dr. Diekmann zu verbergen? |
Waldhessen. Die K-UTEC AG in Sondershausen hat dem Kalihersteller K+S Kali GmbH Vorschläge unterbreitet, wie die Kaliproduktion im Werk Werra verbessert werden kann. Der Abstoß von Kali-Endlaugen in die Werra und den Untergrund läßt sich damit minimieren. K+S hatte die Gutachten angefordert und zwei Abwasserproben geliefert, die Existenz der Gutachten wird allerdings bisher abgestritten. |
|
weiter …
|
|
|
Bergbau-Chef diskutiert in Dankmarshausen mit Bürgerinitiative |
|
Zur Versammlung in Dankmarshausen wurde heftig darüber gestritten, wie ernst die Gefahr von Gebirgsschlägen ist. |
|
weiter …
|
|
|
Zu „Das Geld ist weg, die Altlasten noch da“ (TA vom 16.09.2011) |
|
weiter …
|
|
|
Pressemitteilung 08.09.2011 |
Der Bürgerinitiative „Für einlebenswertes Werratal“
Einwendung gegen den Antrag von K+S auf eine wasserrechtliche Erlaubnis auf Versenkung von Salzabwässern in den Untergrund ohne Öffentlichkeitsbeteiligung |
|
weiter …
|
|
|
Einlegung von Rechtsbehelfen gemäß § 3 UmwRG |
Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis auf Einleitung (Versenkung) von Salzabwasser in den Untergrund der K +S Kali GmbH
Genehmigungsdauer: 10 Jahre
Versenkmenge gesamt: 46 Mio.m³
Hier: Fehlende Öffentlichkeitsbeteiligung |
|
weiter …
|
|
|
Der giftigste Ort der Welt liegt in Hessen |
Bad Hersfeld - Es sind hochgiftige Stoffe: Arsen, Dioxin, Furan, Zyanid oder Quecksilber. 2,75 Millionen Tonnen verseuchter Müll lagert in einer Untertagedeponie in Hessen. Es ist der giftigste Ort der Welt.
zum Artikel... |
|
|
Minister hörte sich die Sorgen der Bürger an |
|
Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) war bei seinem gestrigen Besuch im Gerstunger Rathaus deutlich um Konsens bemüht. Es gibt zwar unterschiedliche Auffassungen, wie der Kalikonzern zu einer umweltgerechten Produktion zu zwingen ist . Aber wichtiger ist im Moment die Tatsache, dass miteinander gesprochen wird. |
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 31 von 46 |