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Bürgerinitiative - für ein lebenswertes Werratal
Unterlagen der K+S Kali GmbH genau prüfen
17 Ordner beinhalten die Unterlagen des Planfeststellungsverfahrens für die geplante Rohrleitung, mit der Kali-Abwässer aus Neuhof-Ellers bei Fulda in die Werra bei Philppsthal geleitet werden sollen.
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„K+S Zensur“: BI bohrt weiter nach

ZDF-Beitrag vom Februar: „BI für ein lebenswertes Werratal“ findet nichts, was Hölzel falsch wiedergegeben haben soll

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Der Skandal setzt sich fort

Antragsunterlagen unvollständig – Wesentlich Betroffene werden ausgegrenzt
PRESSEMITTEILUNG der „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“

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„Überfälliges Signal von K+S!“

K+S-Vorstandsmitglied Dr. Diekmann sagt Analyse der Laugen und Salze durch K-UTEC zu.

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„Der Kali-Konzern denkt um“

Thüringisches Unternehmen KUTEC soll Lösung für K+S-Entsorgungsprobleme entwickeln

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„K+S schränkt Meinungsfreiheit ein“

„Maulkorb“ für Hölzel – Ein Offener Brief an Norbert Steiner, den Vorstandsvorsitzenden der K+S AG

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Pressemitteilung der BI „Für ein lebenswertes Werratal“
Welchen Wert hat das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit?
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Antrag für Pipeline gestellt
Kassel. Mit der Vorlage der überarbeiteten und aktualisierten Antragsunterlagen hat K+S beim Staatlichen Umweltamt / Dezernat Bergaufsicht des Regierungspräsidiums Kassel die Voraussetzungen für die Einleitung des förmlichen Planfeststellungsverfahrens für den Bau einer Salzwasserleitung von Neuhof nach Philippsthal geschaffen.
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4,5 t Unterlagen
Salzabwasser-Pipeline von Neuhof nach Phillipsthal:
K+S hat beim RP Antrag gestellt
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Ein Mann kämpft für seinen Fluss
Friedrich Franke setzt sich für eine saubere Werra ein, misst seit drei Jahren den Salzgehalt.
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Gemeinde Gerstungen beantragt Versenkungsstopp für K+S-Lauge in Hessen
Die Gemeinde Gerstungen will mit einem Antrag beim Verwaltungsgericht Kassel erwirken, dass im Bereich des hessischen Kleinensee keine Kalilauge des Kasseler Konzerns K+S mehr versenkt werden darf. Zudem erstattet die Gemeinde Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Gewässerverunreinigung.
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