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Gesalzen    27 August 2010 15:08
Die Kommentare zu dem einfältigen Leserbrief von Döll sind doch viel aufschlussreicher...Nachzulesen auf der Internetseite des kreisanzeigers!javascript:gb_smilie(':grin')

AZ    26 August 2010 17:46
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Auslegung der Antragsunterlagen für die Salzwasserleitung Neuhof-Philippsthal haben die vereinigten Berufsskeptiker aus BI „Werratal/Werra-Weser-Anrainerkonferenz und Linkspartei – wie nicht anders zu erwarten war – mal wieder für ihre Selbstdarstellung genutzt.

Zwar wurde artig das Mantra „Wir wollen die Arbeitsplätze erhalten“ wiederholt, aber im Kern haben die selbsternannten Experten nur ihre abgedroschenen Phrasen aufgewärmt, die sie gebetsmühlenartig seit Jahren repetieren.

Erstaunlich ist aber, welch verborgene Talente hier schlummern:
– Ein BI Vorsitzender mutiert zum Oberjuristen, der den Richtern eines Landgerichts Nachhilfe in Rechtspflege erteilt. Wie kann man dem promovierten Chemiker Hötzel nur einen „Maulkorb“ umhängen, ohne ihm vorher Gelegenheit zur Rechtfertigung seiner falschen Tatsachenbehauptungen zu geben?

Herr Reinhardt sollte aber wissen, dass Dr. Hölzel selbstverständlich rechtliches Gehör gewährt wurde – nicht, weil er durch den renommierten Rechtsgelehrten Möller-Meinecke vertreten wurde, sondern weil unser Rechtssystem das zwingend vorschreibt.

– Ein als Chemiker nicht recht erfolgreicher Lokalpolitiker aus Witzenhausen avanciert zum Experten in Sachen Salzwasser, obwohl er bei Podiumsdiskussionen die Antworten auf einschlägige Fachfragen mehrfach schuldig geblieben ist. Aber vielleicht liegen seine Stärken ja doch mehr auf dem Gebiet der organischen Chemie – und Salz ist ja schließlich Anorganik.

– In einer thüringischen Linkspolitikerin, noch dazu umweltpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, steckt eine verkappte Fachfrau für Salzwasseraufbereitung, die unverdrossen die Eindampfung von Abwässern zu nicht verkaufsfähigen Produkten fordert. Dass dies Unmengen Energie kostet und Treibhausgase produziert, also alles andere als umweltpolitisch erwünscht ist, wird geflissentlich ausgeblendet.

Eigentlich müsste man froh sein, so viele verborgene Talente auf so engem Raum zu haben. Tatsächlich aber wird einem Angst und Bange, wenn man sieht, wie ungeniert hier notorische Selbstdarsteller eine in der Sache richtige Diskussion um die Sicherung von Arbeitsplätzen bei noch mehr Umweltschutz für ihre Ziele instrumentalisieren. Eins ist sicher: Dem Gemeinwohl und den Arbeitsplätzen helfen sie überhaupt nicht – im Gegenteil. Es wird Zeit, dass sich die bisher schweigende Mehrheit jetzt einmal zu Wort meldet!

Harald Döll,
Betriebsratsvorsitzender
K+S, Werk Werra, Philippsthal


:sigh

Gerd Borstelmann    15 August 2010 21:05
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Super!! Diese tolle Gastfreundschaft die uns Teilnehmern der Sternradtour 2010 überall begegnet ist, war wirklich wunderbar und beeindruckend. Wir haben das lebenswerte Werratal und seine herzlichen Bewohner wirklich lieb gewonnen. Soviel Engagement für die gute Sache wird hoffentlich rasch zum Erfolg führen. Ich wünsche alles Gute dafür!! Weiter so!!!

Alfred Prause    29 Juli 2010 16:23
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Als Teilnehmer der Sternradtour 2010 kann ich mich den Einträgen der
Vorgänger nur anschließen
Ich werde diese Tour immer im
Gedächtnis bewahren und hoffe,
mit unserer Aktion Ihnen geholfen zu haben

Hans Jonderko    28 Juli 2010 19:34
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Ich kann mich den Ausführungen
von Andreas voll anschließen, und bin ganz überrascht über die tollen Empfänge in den einzelnen Stationen.
Bitte weiter so!!!

Andreas Löhne    27 Juli 2010 22:33
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Vielen Dank für die Gastfreundschaft, die Sie uns, den Teilnehmern der Sternradtour 2010 entgegengebracht haben.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft und weiterhin viel Erfolg. Es ist gut und wichtig, dass es engagierte Menschen wie Sie gibt. Machen Sie weiter!

AZ    26 Juni 2010 21:29
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Das Verwaltungsgericht Kassel hat am 22. Juni 2010 die Klage von drei Gemeinden und einer Fischereigenossenschaft gegen die öffentlichrechtliche Vereinbarung, die die Länder Hessen und Thüringen sowie K+S im Februar 2009 geschlossen hatten, zurückgewiesen.

Die Kläger, die von der Werra-Weser-Anrainerkonferenz unterstützt wurden, machten geltend, dass sie durch die öffentlich-rechtliche Vereinbarung in ihren Rechten verletzt würden.

Dies sah das Gericht anders und folgte der Ansicht der Vertragspartner, die nachvollziehbar darlegten, dass die öffentlich-rechtliche Vereinbarung keine Anliegerrechte einschränkt, sondern im Gegenteil den Rahmen für eine nachhaltige Verbesserung der ökologischen Bedingungen in Werra und Weser schafft. Überdies hat sie zum Ziel, die Fortsetzung der Kaliproduktion in Hessen und Thüringen zu ermöglichen.

Mit einem auf die Vereinbarung aufbauenden umfangreichen Maßnahmenkonzept will K+S bis Ende 2015 bis zu 360 Mio. Euro in den Gewässerschutz investieren, um das Aufkommen an Salzabwasser um die Hälfte zu senken und die Salzkonzentration im Fluss um 30 Prozent zu reduzieren.


:grin

AZ    23 Juni 2010 18:52
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Wo bleibt der Bericht über die Abweisung des Verwaltungsgerichtes Kassel?? :sigh


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